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            <title>Sammlung für Anträge des KV: Alles</title>
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                <title>Sammlung für Anträge des KV: Alles</title>
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            </image><item>
                        <title>Ä4 zu KV20160217-1neu: Positionierung des KV zur aktuellen Flüchtlingssituation (MV 17.02.2016)</title>
                        <link>https://kvgelsenkirchen.antragsgruen.de/kvgelsenkirchen/motion/448/amendment/904</link>
                        <author>Jürgen Pastowski und Hans-Peter Kruse</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_252_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 56 bis 61:</h4><div><p>Prämisse bei allen Fragen der Finanzierung von Flüchtlingshilfe: Es darf nicht eine Gruppe gegen eine andere ausgespielt werden. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Soziale Kürzungen oder Einsparungen bei den Ärmsten der Gesellschaft oder auch die weitere Belastung kleiner und mittlerer Einkommen halten wir nicht nur inhaltlich für falsch, sondern auch für gefährlichen sozialen Sprengstoff gegen den Zusammenhalt der Gesellschaft.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><span class="underline">Aufzuzeigen ist eine klare Perspektive, welche Bevölkerungsgruppen für die Kosten von Unterbringung und Integration aufkommen müssen. Dies kann weder das untere Drittel der Gesellschaft sein noch die bereits erheblichen Belastungen ausgesetzte ohnehin erodierende Mittelschicht. Angesichts der finanziellen Erfordernisse braucht es eine Umverteilung von oben nach unten. Wenn nach wissenschaftlichen Untersuchungen die reichsten zehn Prozent 60 % der Vermögen besitzen, die OECD die Vermögensverteilung in Deutschland gegenüber anderen Ländern als besonders ungerecht geißelt, müssen notwendige Finanzmittel zu allererst bei dieser Bevölkerungsgruppe akquiriert werden. Dies umso mehr, als bereits jetzt bei der einheimischen Bevölkerung jedes dritte Kind in Armut aufwächst, die Langzeitarbeitslosenquote weiterhin hoch ist, Altersarmut ein immer gefährlicherer sozialer Sprengsatz wird, das Gesundheitssystem finanziell an Krücken geht und die Infrastruktur in weiten Bereichen überholungsbedürftig ist. Fazit: Deutschland ist reich, doch ist dieser Reichtum höchst ungleich verteilt. Der Kreisverband Bündnis 90/Die Grünen Gelsenkirchen bekennt sich deshalb zu den steuerpolitischen Forderungen seines Bundesverbandes im Programm zur Bundestagswahl 2014 als erstem, richtigem Schritt. </span></ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 17 Feb 2016 14:18:30 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu KV20160217-1neu: Positionierung des KV zur aktuellen Flüchtlingssituation (MV 17.02.2016)</title>
                        <link>https://kvgelsenkirchen.antragsgruen.de/kvgelsenkirchen/motion/448/amendment/902</link>
                        <author>Michah Weissinger</author>
                        <guid>https://kvgelsenkirchen.antragsgruen.de/kvgelsenkirchen/motion/448/amendment/902</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_252_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 54 bis 56:</h4><div><p>eine finanzielle Herausforderung. Die positive Steuerentwicklung wird ihren Beitrag dazu leisten, dies aufzufangen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Ebenso muss in diesem Zusammenhang die Solidarität der Vermögenden eingefordert und wieder institutionalisiert werden: Eine Wiedereinführung von Vermögenssteuer und das konsequente Schließen von Schlupflöchern bei der Erbschaftssteuer sowie die Wiedereingliederung der Kapitalertragsbesteuerung in die normalen Einkommenssteuertarife wären das klare Zeichen an die Gesellschaft, dass genug Geld für alle da ist, es aber zu ungleich verteilt ist. Denn Deutschland ist ein reiches Land, in dem aber zu viele Menschen arm sind.</ins> Für uns gilt <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">aber </del>eine ganz deutliche Prämisse bei allen Fragen der Finanzierung von Flüchtlingshilfe: Es darf nicht </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Liegt auf der Hand: Der Gini-Koeefizient in Deutschland bezogen auf die Vermögensverteilung ist mit am höchsten von allen OECD-Ländern. Man lese nur Jens Bergers Buch "Wem gehört Deutschland?". Wie man Kapitalflucht verhindert, ist anschließend eine technische Frage, die gelöst werden kann und in Zeiten von Steuerabkommen und Datenaustausch wenuger gravierend ist als früher.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 17 Feb 2016 14:17:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu KV20160217-1neu: Positionierung des KV zur aktuellen Flüchtlingssituation (MV 17.02.2016)</title>
                        <link>https://kvgelsenkirchen.antragsgruen.de/kvgelsenkirchen/motion/448/amendment/901</link>
                        <author>Jürgen Pastowski und Hans-Peter Kruse</author>
                        <guid>https://kvgelsenkirchen.antragsgruen.de/kvgelsenkirchen/motion/448/amendment/901</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_252_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 53 bis 55 einfügen:</h4><div><p>Nichtsdestotrotz sind Unterbringung und Integration bundesweit für die Kommunen eine finanzielle Herausforderung. Die <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">aktuell </ins>positive Steuerentwicklung <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">samt Niedrigzinsphase </ins>wird <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">momentan </ins>ihren Beitrag dazu leisten, dies aufzufangen. Für uns gilt aber eine ganz deutliche </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 17 Feb 2016 14:15:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu KV20160217-1neu: Positionierung des KV zur aktuellen Flüchtlingssituation (MV 17.02.2016)</title>
                        <link>https://kvgelsenkirchen.antragsgruen.de/kvgelsenkirchen/motion/448/amendment/900</link>
                        <author>Jürgen Pastowski und Hans-Peter Kruse</author>
                        <guid>https://kvgelsenkirchen.antragsgruen.de/kvgelsenkirchen/motion/448/amendment/900</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_252_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 11 bis 22:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Anstatt solche Symbolpolitik zu betreiben, braucht es ein schnelles und effizientes Asylmanagement und Registrierungssystem. Asylanträge müssen schneller und fair bearbeitet werden, anstatt sich zu stapeln.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Mit dem Hinweis auf Dublin II die Verantwortung auf Italien und Griechenland abzuschieben empfinden wir als heuchlerisch. Mit einer solchen Aussage würde sich die Bundesrepublik aus ihrer Verantwortung zurück ziehen und könnte sich als reichster EU-Binnenstaat zurücklehnen. Dies ist auch viel zu lange so geschehen. Statt dieser Kopf in den Sand Politik braucht es eine gemeinsame europäische Lösung, die auch die Verteilung von Flüchtlingen europäisiert Darüber hinaus müssen international die aktuell stattfindende sowie die zu erwartenden Wanderbewegungen thematisiert und nach Lösungen gesucht werden. In einer globalisierten Welt gibt es keine Möglichkeit sich wegzuducken.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Andererseits ist festzustellen, dass die Aufnahme- und Integrationskapazitäten Deutschlands ebenso wie anderer Staaten bei gleichbleibendem bzw. noch stark steigendem Zuzug nicht unbeschränkt sein können. Deshalb gilt es, sich zuvorderst auf die Menschen zu konzentrieren, deren Leib und Leben durch Kriege und politische Verfolgung gefährdet sind. Bei allem Verständnis für diejenigen, die sich wegen schlechter ökonomischer Verhältnisse in ihren Heimatländern auf den Weg machen, muss die erstere Gruppe den Vorrang haben. Die bisherige Praxis, die Hilfsbereitschaft auf diejenigen zu beschränken , die physisch oder finanziell stark genug sind, sich mit oder ohne Schleuser*innenhilfe an die deutsche Grenze durchzuschlagen, muss ergänzt werden durch ein Holsystem für Bedürftige, die dazu nicht in der Lage sind als auch die Beseitigung der Fluchtursachen und Hilfen vor Ort. Als da sind:<br><br>1. Schnellstmögliche Beendigung der zu Lasten der Bevölkerung gehenden militärischen Auseinandersetzungen in Syrien und anderen Staaten<br><br>2. Schnellstmögliche deutliche Verbesserung der Lebensbedingungen in den Flüchtlingslagern in der Türkei, im Libanon, in Jordanien etc.<br><br>3. Einrichtung von Asyl-Anlaufpunkten in besagten Ländern, um legale Fluchtkorridore nach Europa ohne Schleuser*innen und lebensgefährliche Flucht über das Meer zu schaffen<br><br>4. Einrichtung von Sicherheitszonen in den Staaten des südlichen Saharagürtels wie Mali, Tschad und Niger, um den dort von der Terrororganisation Boko Haram verfolgten und in Europa vergessenen 1 bis 1,5 Mio. Kindern eine Zuflucht zu bieten. Bei Bedarf Organisation einer Luftbrücke nach Europa.<br><br>5. Konsequenteres Einwirken auf andere EU-Mitgliedsländer und die Staaten der arabischen Halbinsel, sich an der Flüchtlingsaufnahme zu beteiligen. Im Falle Ersterer verknüpft mit Infragestellung finanzieller Leistungen Deutschlands an nicht aufnahmebereite EU-Staaten.<br><br>6. Personelle Verstärkung der Behörden an den EU-Außengrenzen, um mittels beschleunigter und entschiedener Asyl verfahren bereits dort eine registrierte Einreise in die EU mit kontingentierter Verteilung der Menschen auf die EU-Staaten zu gewährleisten, aber auch letztlich abgelehnte Bewerber*innen umgehend zurückzuführen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 17 Feb 2016 14:12:23 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>KV20160217-1neu: Positionierung des KV zur aktuellen Flüchtlingssituation (MV 17.02.2016)</title>
                        <link>https://kvgelsenkirchen.antragsgruen.de/kvgelsenkirchen/motion/448</link>
                        <author>Kreisvorstand Gelsenkirchen (Mit Änderungen von Martina und Manni (beschlossen am: 03.02.2016)</author>
                        <guid>https://kvgelsenkirchen.antragsgruen.de/kvgelsenkirchen/motion/448</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In der Diskussion nach den Ereignissen in Köln werden Sexismus bzw. sexistische Übergriffe und die aktuelle Flüchtlingsthematik zusammen miteinander verknüpft. Wir werden diese Vermischung nicht mitmachen: Die Übergriffe sind Straftaten, die verfolgt werden müssen, und Sexismus muss als Problem konkret angegangen werden. Mit der Bewältigung der aktuellen Flüchtlingssituation hat dies jedoch nur wenig zu tun.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir dürfen unsere Grundwerte und ein Grundrecht - wie das auf Asyl - nicht aufgeben. Über Obergrenzen zu diskutieren erscheint uns wirklichkeitsfremd. Das Problem wird nur weiter geschoben und an der Grenze werden die Augen vor dem Leid von Menschen verschlossen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Anstatt solche Symbolpolitik zu betreiben, braucht es ein schnelles und effizientes Asylmanagement und Registrierungssystem. Asylanträge müssen schneller und fair bearbeitet werden, anstatt sich zu stapeln.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit dem Hinweis auf Dublin II die Verantwortung auf Italien und Griechenland abzuschieben empfinden wir als heuchlerisch. Mit einer solchen Aussage würde sich die Bundesrepublik aus ihrer Verantwortung zurück ziehen und könnte sich als reichster EU-Binnenstaat zurücklehnen. Dies ist auch viel zu lange so geschehen. Statt dieser Kopf in den Sand Politik braucht es eine gemeinsame europäische Lösung, die auch die Verteilung von Flüchtlingen europäisiert Darüber hinaus müssen international die aktuell stattfindende sowie die zu erwartenden Wanderbewegungen thematisiert und nach Lösungen gesucht werden. In einer globalisierten Welt gibt es keine Möglichkeit sich wegzuducken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Konzept „sicherer Herkunftsstaaten“ lehnen wir weiterhin ab. Die Situation von z.B. Roma in den bisherigen angeblich „sicheren Herkunftsstaaten“ empfinden wir als höchstproblematisch und die Anerkennungsquoten in anderen europäischen Ländern machen deutlich, dass auch andere Länder ihre Bedenken haben. Eine Ausweitung auf die Staaten Nordafrikas halten wir aber nicht nur aufgrund der mangelnden Wirkung des Konzeptes für hilflose Symbolpolitik. Demokratische und rechtstaatliche Indikatoren lassen eher Zweifel daran aufkommen, dass dort politische Verfolgung wirklich ausgeschlossen ist. Perspektivlosigkeit in diesen Ländern führt schon länger zu einer kaum zu regulierenden Wanderbewegung. Das Umgehen mit problematischen Gruppen erfordert andere Maßnahmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als extrem problematisch empfinden wir die neuen Beschlüsse der Bundesregierung den Familiennachzug zu begrenzen. Ein solches Vorgehen zwingt Frauen und Kinder auf den gefährlichen Weg über das Mittelmeer , um zu den Männern und Vätern in Europa zu gelangen. Hier braucht es eine humane Lösung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Integration forcieren</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auch für die Integration ist ein solcher Familiennachzug wichtig. Nur wenn wir Menschen hier eine Perspektive bieten – und dazu gehört natürlich auch das Zusammenleben mit der Familie – können wir erwarten, dass sie sich auch als Teil der Gesellschaft fühlen. Nur wer ohne Angst um seine Liebsten hier lebt, kann alle Angebote zu Bildung, Sprachförderung, Arbeit sowie weitere Integrationsmaßnahmenunbeschwert angehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zentrales Element zur Integration ist dabei auch die Schnelle des Asylverfahrens. Je schneller dieses geklärt ist, desto schneller herrscht Klarheit, und Wege zuArbeit und Integrationskursen können beschrittenwerden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Integration der Zugewanderten stellt natürlich die große Herausforderung für die Stadtgesellschaft dar. In Gelsenkirchen unterstützen wir die Stadtverwaltung in ihrer Planung der dezentralen und stadtweiten Unterbringung. Wir erleben viele engagierte Bündnisse und Personen, die deutlich machten, dass nicht nur während der WM „die Welt zu Gast bei Freunden“ sein kann. Hier ist allen Engagierten großer Dank auszusprechen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nichtsdestotrotz sind Unterbringung und Integration bundesweit für die Kommunen eine finanzielle Herausforderung. Die positive Steuerentwicklung wird ihren Beitrag dazu leisten, dies aufzufangen. Für uns gilt aber eine ganz deutliche Prämisse bei allen Fragen der Finanzierung von Flüchtlingshilfe: Es darf nicht eine Gruppe gegen eine andere ausgespielt werden. Soziale Kürzungen oder Einsparungen bei den Ärmsten der Gesellschaft oder auch die weitere Belastung kleiner und mittlerer Einkommen halten wir nicht nur inhaltlich für falsch, sondern auch für gefährlichen sozialen Sprengstoff gegen den Zusammenhalt der Gesellschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bürgerwehren zu gründen, bringt uns in einer solch angespannten Situation nicht weiter und macht den Ordnungskräften nur mehr Arbeit. Berichte über Personenkontrollen in Buer durch solche Gruppierungen haben unsere Ablehnung bestätigt. Der Instrumentalisierung sexistischerÜbergriffe gegen Frauen, für rassistische Hetze und zum Schüren von Gewalt , stellen wir uns klar entgegen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Fluchtursachen angehen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nicht zuletzt darf nicht vergessen werden, dass jede Flucht ihre Ursache hat. Niemand verlässt freiwillig sein Zuhause, begibt sich auf dem Meer in Lebensgefahr und nimmt lange Wanderschaft auf sich. Um dies zu verhindern, braucht es unter anderem eine vorausschauende und friedensorientierte Außenpolitik, nachhaltige und lokale Wirtschaft unterstützende Entwicklungspolitik und globalen Einsatz für Klimaschutz.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 17 Feb 2016 13:40:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä16 zu KV20160217-1: Resolution zur aktuellen Flüchtlingssituation (MV 17.02.2016)</title>
                        <link>https://kvgelsenkirchen.antragsgruen.de/kvgelsenkirchen/motion/407/amendment/866</link>
                        <author>Michah Weissinger</author>
                        <guid>https://kvgelsenkirchen.antragsgruen.de/kvgelsenkirchen/motion/407/amendment/866</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_252_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 47 bis 50:</h4><div><p>Nichtsdestotrotz ist dies bundesweit eine finanzielle Herausforderung. Die positive Steuerentwicklung wird ihren Beitrag dazu leisten, dies aufzufangen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Ebenso muss in diesem Zusammenhang die Solidarität der Vermögenden eingefordert und wieder institutionalisiert werden: Eine Wiedereinführung von Vermögenssteuer und das konsequente Schließen von Schlupflöchern bei der Erbschaftssteuer sowie die Wiedereingliederung der Kapitalertragsbesteuerung in die normalen Einkommenssteuertarife wären das klare Zeichen an die Gesellschaft, dass genug Geld für alle da ist, es aber zu ungleich verteilt ist. Denn Deutschland ist ein reiches Land, in dem aber zu viele Menschen arm sind.</ins> Für uns <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">gilt aber eine</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">gilteine</ins> ganz deutliche Prämisse bei allen Fragen der Finanzierung von Flüchtlingshilfe: Es darf nicht sozial schwach gegen sozial schwach </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Liegt auf der Hand: Der Gini-Koeefizient in Deutschland bezogen auf die Vermögensverteilung ist mit am höchsten von allen OECD-Ländern. Man lese nur Jens Bergers Buch "Wem gehört Deutschland?". Wie man Kapitalflucht verhindert, ist anschließend eine technische Frage, die gelöst werden kann und in Zeiten von Steuerabkommen und Datenaustausch wenuger gravierend ist als früher.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 16 Feb 2016 17:32:05 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu KV20160217-1: Resolution zur aktuellen Flüchtlingssituation (MV 17.02.2016)</title>
                        <link>https://kvgelsenkirchen.antragsgruen.de/kvgelsenkirchen/motion/407/amendment/814</link>
                        <author>Martina und Manni</author>
                        <guid>https://kvgelsenkirchen.antragsgruen.de/kvgelsenkirchen/motion/407/amendment/814</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_252_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 61 bis 63 einfügen:</h4><div><p>Niemand verlässt freiwillig sein Zuhause, begibt sich auf dem Meer in Lebensgefahr und nimmt lange Wanderschaft auf sich. Um dies zu verhindern<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> braucht es unter anderem eine vorausschauende und friedensorientierte </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 12 Feb 2016 15:30:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä15 zu KV20160217-1: Resolution zur aktuellen Flüchtlingssituation (MV 17.02.2016)</title>
                        <link>https://kvgelsenkirchen.antragsgruen.de/kvgelsenkirchen/motion/407/amendment/813</link>
                        <author>Martina und Manni</author>
                        <guid>https://kvgelsenkirchen.antragsgruen.de/kvgelsenkirchen/motion/407/amendment/813</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_252_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 54 bis 58:</h4><div><p>Bürgerwehren zu gründen, bringt uns in einer solch angespannten Situation nicht weiter<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und macht den Ordnungskräften nur mehr Arbeit</ins>. Berichte über Personenkontrollen in Buer durch solche Gruppierungen haben unsere Ablehnung bestätigt. Der Instrumentalisierung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">menschenfeindlicher Übergriffe</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sexistischerÜbergriffe</ins> gegen Frauen, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">um</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">für</ins> rassistische Hetze <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zu unterstützen </del>und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">mehr</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zum Schüren von</ins> Gewalt <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zu fördern</del>, stellen wir uns klar entgegen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 12 Feb 2016 15:29:24 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu KV20160217-1: Resolution zur aktuellen Flüchtlingssituation (MV 17.02.2016)</title>
                        <link>https://kvgelsenkirchen.antragsgruen.de/kvgelsenkirchen/motion/407/amendment/812</link>
                        <author>Martina und Manni</author>
                        <guid>https://kvgelsenkirchen.antragsgruen.de/kvgelsenkirchen/motion/407/amendment/812</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_252_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 47 bis 53:</h4><div><p>Nichtsdestotrotz <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ist dies</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sind Unterbringung und Integration</ins> bundesweit <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">für die Kommunen </ins>eine finanzielle Herausforderung. Die positive Steuerentwicklung wird ihren Beitrag dazu leisten, dies aufzufangen. Für uns gilt aber eine ganz deutliche Prämisse bei allen Fragen der Finanzierung von Flüchtlingshilfe: Es darf nicht <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sozial schwach </del><span class="underline"><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">eine Gruppe </ins>gegen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sozial schwach </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">eine andere</ins></span><ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>ausgespielt werden. Soziale Kürzungen oder Einsparungen bei den Ärmsten der Gesellschaft <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">oder auch die weitere Belastung kleiner und mittlerer Einkommen </ins>halten wir nicht nur inhaltlich für falsch, sondern auch für <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">einen Zündstoff</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">gefährlichen sozialen Sprengstoff gegen den Zusammenhalt</ins> der Gesellschaft.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 12 Feb 2016 15:27:13 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä14 zu KV20160217-1: Resolution zur aktuellen Flüchtlingssituation (MV 17.02.2016)</title>
                        <link>https://kvgelsenkirchen.antragsgruen.de/kvgelsenkirchen/motion/407/amendment/811</link>
                        <author>Martina und Manni</author>
                        <guid>https://kvgelsenkirchen.antragsgruen.de/kvgelsenkirchen/motion/407/amendment/811</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_252_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 40 bis 46:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><span class="underline">Die</span> </ins>Integration <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">bietet </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><span class="underline">der Zugewanderten stellt </span></ins>natürlich die große Herausforderung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">dieser Flüchtlingssituation</del><span class="underline"><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">für die Stadtgesellschaft dar</ins>.</span> In Gelsenkirchen unterstützen wir die Stadtverwaltung in ihrer Planung der dezentralen und stadtweiten Unterbringung. Wir erleben viele engagierte Bündnisse und Personen, die deutlich machten, dass nicht nur während der WM „die Welt zu Gast bei Freunden“ sein kann. Hier ist <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">nur ein</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">allen Engagierten</ins> großer Dank auszusprechen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 12 Feb 2016 15:25:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä13 zu KV20160217-1: Resolution zur aktuellen Flüchtlingssituation (MV 17.02.2016)</title>
                        <link>https://kvgelsenkirchen.antragsgruen.de/kvgelsenkirchen/motion/407/amendment/810</link>
                        <author>Martina und Manni</author>
                        <guid>https://kvgelsenkirchen.antragsgruen.de/kvgelsenkirchen/motion/407/amendment/810</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_252_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 39 bis 40:</h4><div><p>Asylverfahrens. Je schneller dieses geklärt ist, desto schneller herrscht Klarheit<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> und Wege <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zur Arbeit</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zuArbeit</ins> und Integrationskursen können <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">bestritten werden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">beschrittenwerden</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 12 Feb 2016 15:23:30 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä12 zu KV20160217-1: Resolution zur aktuellen Flüchtlingssituation (MV 17.02.2016)</title>
                        <link>https://kvgelsenkirchen.antragsgruen.de/kvgelsenkirchen/motion/407/amendment/809</link>
                        <author>Martina und Manni</author>
                        <guid>https://kvgelsenkirchen.antragsgruen.de/kvgelsenkirchen/motion/407/amendment/809</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_252_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 33 bis 37:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Aber auch</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Auch</ins> für die Integration ist ein solcher Familiennachzug wichtig. Nur wenn wir Menschen hier eine Perspektive bieten – und dazu gehört natürlich auch <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">die</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">das Zusammenleben mit der</ins> Familie – können wir erwarten, dass sie sich auch als Teil der Gesellschaft fühlen. Nur wer ohne Angst um seine Liebsten hier lebt, kann <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">auch </del>alle Angebote <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zur</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zu</ins> Bildung, Sprachförderung<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> und ähnliche Maßnahmen unbeschwert</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, Arbeit sowie weitere Integrationsmaßnahmenunbeschwert</ins> angehen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 12 Feb 2016 15:22:14 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä11 zu KV20160217-1: Resolution zur aktuellen Flüchtlingssituation (MV 17.02.2016)</title>
                        <link>https://kvgelsenkirchen.antragsgruen.de/kvgelsenkirchen/motion/407/amendment/808</link>
                        <author>Martina und Manni</author>
                        <guid>https://kvgelsenkirchen.antragsgruen.de/kvgelsenkirchen/motion/407/amendment/808</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_252_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 29 bis 31:</h4><div><p>den Familiennachzug zu begrenzen. Ein solches Vorgehen zwingt Frauen und Kinder <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">anstatt den beschwerlichen Weg über die Bürokratie</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">auf</ins> den gefährlichen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Weg </ins>über das Mittelmeer <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">anzugehen</del>, um zu den Männern und Vätern in Europa zu gelangen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Hier braucht es eine humane Lösung</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 12 Feb 2016 15:19:48 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä10 zu KV20160217-1: Resolution zur aktuellen Flüchtlingssituation (MV 17.02.2016)</title>
                        <link>https://kvgelsenkirchen.antragsgruen.de/kvgelsenkirchen/motion/407/amendment/807</link>
                        <author>Martina und Manni</author>
                        <guid>https://kvgelsenkirchen.antragsgruen.de/kvgelsenkirchen/motion/407/amendment/807</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_252_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 20 bis 27:</h4><div><p>Das Konzept „sicherer Herkunftsstaaten“ lehnen wir weiterhin ab. Die Situation von <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">z.B. </ins>Roma in den bisherigen angeblich „sicheren Herkunftsstaaten“ empfinden wir <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">für</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">als</ins> höchstproblematisch und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die </ins>Anerkennungsquoten in anderen europäischen Ländern machen deutlich, dass auch andere Länder ihre Bedenken haben. Eine Ausweitung auf die Staaten Nordafrikas halten wir aber nicht nur aufgrund der mangelnden Wirkung des Konzeptes <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ab</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">für hilflose Symbolpolitik</ins>. Demokratische und rechtstaatliche Indikatoren lassen eher Zweifel daran aufkommen, dass dort politische Verfolgung wirklich ausgeschlossen ist<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Perspektivlosigkeit in diesen Ländern führt schon länger zu einer kaum zu regulierenden Wanderbewegung. Das Umgehen mit problematischen Gruppen erfordert andere Maßnahmen</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 12 Feb 2016 15:17:36 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä9 zu KV20160217-1: Resolution zur aktuellen Flüchtlingssituation (MV 17.02.2016)</title>
                        <link>https://kvgelsenkirchen.antragsgruen.de/kvgelsenkirchen/motion/407/amendment/806</link>
                        <author>Martina und Manni</author>
                        <guid>https://kvgelsenkirchen.antragsgruen.de/kvgelsenkirchen/motion/407/amendment/806</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_252_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 14 bis 19:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Auch der</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Mit dem</ins> Hinweis auf Dublin II <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">und damit </del>die Verantwortung auf Italien und Griechenland abzuschieben empfinden wir als heuchlerisch. Mit einer solchen Aussage <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zieht</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">würde</ins> sich die Bundesrepublik aus ihrer Verantwortung zurück <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ziehen </ins>und könnte sich als reichster EU-Binnenstaat zurücklehnen. Dies ist <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">auch </ins>viel zu lange <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">so </ins>geschehen. Statt dieser Kopf in den Sand Politik braucht es eine gemeinsame europäische Lösung, die auch die Verteilung von Flüchtlingen europäisiert<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Darüber hinaus müssen international die aktuell stattfindende sowie die zu erwartenden Wanderbewegungen thematisiert und nach Lösungen gesucht werden. In einer globalisierten Welt gibt es keine Möglichkeit sich wegzuducken</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 12 Feb 2016 15:15:56 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä8 zu KV20160217-1: Resolution zur aktuellen Flüchtlingssituation (MV 17.02.2016)</title>
                        <link>https://kvgelsenkirchen.antragsgruen.de/kvgelsenkirchen/motion/407/amendment/805</link>
                        <author>Martina und Manni</author>
                        <guid>https://kvgelsenkirchen.antragsgruen.de/kvgelsenkirchen/motion/407/amendment/805</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_252_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 11 bis 13 einfügen:</h4><div><p>Anstatt solche Symbolpolitik zu betreiben<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> braucht es ein schnelles und effizientes Asylmanagement<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und Registrierungssystem</ins>. Asylanträge müssen schneller und fair bearbeitet werden, anstatt sich zu stapeln.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 12 Feb 2016 15:13:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä7 zu KV20160217-1: Resolution zur aktuellen Flüchtlingssituation (MV 17.02.2016)</title>
                        <link>https://kvgelsenkirchen.antragsgruen.de/kvgelsenkirchen/motion/407/amendment/804</link>
                        <author>Martina und Manni</author>
                        <guid>https://kvgelsenkirchen.antragsgruen.de/kvgelsenkirchen/motion/407/amendment/804</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_252_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 7 bis 10 einfügen:</h4><div><p>Wir dürfen unsere Grundwerte und ein Grundrecht <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">- </ins>wie das auf Asyl <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">- </ins>nicht aufgeben. Über Obergrenzen zu diskutieren erscheint uns wirklichkeitsfremd. Das Problem wird nur weiter geschoben und an der Grenze <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">werden die </ins>Augen vor dem Leid von Menschen verschlossen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 12 Feb 2016 15:12:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5 zu KV20160217-1: Resolution zur aktuellen Flüchtlingssituation (MV 17.02.2016)</title>
                        <link>https://kvgelsenkirchen.antragsgruen.de/kvgelsenkirchen/motion/407/amendment/802</link>
                        <author>Martina und Manni</author>
                        <guid>https://kvgelsenkirchen.antragsgruen.de/kvgelsenkirchen/motion/407/amendment/802</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_252_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 6:</h4><div><p>werden diese Vermischung nicht mitmachen: Die Übergriffe sind Straftaten, die verfolgt werden müssen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> und Sexismus muss <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">endlich</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">als Problem</ins> konkret angegangen werden. Mit der Bewältigung der aktuellen Flüchtlingssituation hat dies jedoch <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">nichts</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">nur wenig</ins> zu tun.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 12 Feb 2016 15:10:02 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu KV20160217-1: Resolution zur aktuellen Flüchtlingssituation (MV 17.02.2016)</title>
                        <link>https://kvgelsenkirchen.antragsgruen.de/kvgelsenkirchen/motion/407/amendment/801</link>
                        <author>Martina und Manni</author>
                        <guid>https://kvgelsenkirchen.antragsgruen.de/kvgelsenkirchen/motion/407/amendment/801</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_252_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 3:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Diskussion nach den Ereignissen in Köln hat dazu geführt, dass Sexismus und die aktuelle Flüchtlingsdiskussion zusammen miteinander verknüpft wird.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">In derDiskussion nach den Ereignissen in Köln werden Sexismus bzw. sexistische Übergriffe und die aktuelle Flüchtlingsthematik zusammen miteinander verknüpft.</ins> Wir werden diese Vermischung nicht mitmachen: Die Übergriffe sind Straftaten, die </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 12 Feb 2016 15:07:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu KV20160217-1: Resolution zur aktuellen Flüchtlingssituation (MV 17.02.2016)</title>
                        <link>https://kvgelsenkirchen.antragsgruen.de/kvgelsenkirchen/motion/407/amendment/800</link>
                        <author>Manni und Martina</author>
                        <guid>https://kvgelsenkirchen.antragsgruen.de/kvgelsenkirchen/motion/407/amendment/800</guid>
                        <description><![CDATA[]]></description>
                        <pubDate>Fri, 12 Feb 2016 15:04:53 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>